Die Lasergravur

Egal ob Messing, Aluminium oder Edelstahl, heut zutage ist es überhaupt kein Problem mehr, viele Materialien gravieren zu lassen.
Trinkgläser mit persönlichen Sprüchen sowie die guten Eheringe mit Datum und Namen bilden eine dauerhafte Erinnerung jedes Besitzers.
Vor allem wenn es um Metalle geht, sind diese langlebigen Werkstoffe, welche zudem noch eine große Anzahl bei den Gravur Möglichkeiten mit sich bringen.
Um ein besonders präzises Ergebnis zu erzielen, eignet sich hierbei die Lasergravur hervorragend, welche des Weiteren noch schonend zum Rohmaterial selber ist und dieses somit nicht beschädigt.

Der Computer macht das schon
Sobald der gewünschte Schriftzug oder das Motiv feststeht, kann dies mit einer frei programmierbaren Software erstellt werden.
Eine Konvertierung zwischen verschiedenen CAD-Programmen ist ebenfalls möglich, doch hierzu bedarf es beim Umgang mit dem Programm selber ein geschultes Fachwissen.
Sobald ein einwandfreier Probedurchlauf am PC gegeben ist, kann es per Tastendruck losgehen und der Laser erledigt das gravieren ganz allein ohne manuelle Hilfe von menschlicher Hand.

Gravieren allgemein
Viele Materialien können ganz einfach mit einem Laser graviert werden.
Wichtig bei der ganzen Sache ist die Leistung des Laserstrahls selber, denn dieser muss so hoch sein, dass er das Material an den entsprechenden Stellen innerhalb Nanosekunden verdampfen kann.
Durch diesen Prozess entsteht am Werkstoff selber eine farblose Vertiefung, welche den Schriftzug oder das gewünschte Gravur Bild abgibt.
Bei manchen Materialien entstehen bei diesem Vorgang Oxide, welche die gelaserte Vertiefung nochmals farblich unterstreichen.

Die verschiedenen Arten bei der Lasergravur
Wenn es um das Beschriften von Metallen geht, dann wird zwischen Anlassen und Abtragen unterschieden.
Beginnen wir mit der Art des Anlassens.
Das Material, beispielsweise Edelstahl, wird so lange erwärmt bis unterhalb des Schmelzpunktes angelangt ist. Nun entsteht eine begrenzte Gefügsveränderung, d.h. genauer gesagt: Die Farbe des Materials verändert sich an den vorgegebenen Stellen und es wird die gewünschte Gravur sichtbar.
Beim Abtragen hingegen wird die oberste Materialschicht mit einem Laser entfernt. Es entsteht eine farbgleiche Vertiefung, welche bei Bedarf andersfarbig lackiert werden kann.

Die Vorteile
Das Eingravieren mittels eines Lasers ermöglicht eine exakte sowie präzise Arbeit.
Kennzeichnungen oder Codes können in bester Auflösung auf den Werkstoff gebracht werden, ohne dass dieser beschädigt wird.
Vor allem beim wirtschaftlichen Aspekt bringt die Lasergravur enorme Vorteile mit sich, da keine Vor-oder Nachbehandlung benötigt wird und auch keine Zusatzstoffe gebraucht werden, was wiederum auch der Umwelt sehr zugutekommt.

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