Energiegewinnung dank Wasserkraft

Wasserkraft als Energiequelle

Wasserkraftwerke verwenden wie der Name schon sagt Wasserkraft als Energiequelle. Es wird kinetische Energie in mechanische beziehungsweise elektrische Energie umgewandeln. Die Wassergeschwindigkeit, die auf das Wasserrad wirkt, trägt zur Energiegewinnung bei. Durch diesen Prozess kann die kinetische Energie des abfließenden Wassers in mechanische Energie umgewandelt werden. Durch die Unabhängigkeit von Wettereinflüssen, kann dieses Kraftwerk 24 Stunden am Tag betrieben werden. Weitere Bespiele sind Pumpspeicher-, Gezeiten- und Wellenkraftwerke. Das effektivste Werk befindet sich in Russland und liefert bis zu 6 Gigawatt.

Windkraft zur Stromerzeugung

Die Windkraftanlagen benutzen logischerweise Windkraft zur Stromerzeugung, indem sie die kinetische Energie in elektrische umwandeln. Durch die Windgeschwindigkeit entstehende Bewegungsenergie rotieren die Rotorblätter der Anlage. Dabei entsteht die Energie, welche an den Generator weitergegeben und ins Netz eingespeist wird. Diese Form der Energiegewinnung ist stark Wetterabhängig. Trotzdem ist dieser Energieträger eine der begehrtesten Möglichkeiten der Bundesregierung für die regenerative Stromerzeugung. Der größte Windpark Europas befindet sichRumänien, welcher bis zu 600 Megawatt Leistung erwirtschaften kann. Weitere Möglichkeiten zur alternativen Energieerzeugung sind Photovoltaikanlagen, Geothermische Anlagen und Energie aus Biomasse. Bei den Solaranlagen werden Sonnenstrahlen mittels Solarzellen und der entsprechenden thermischen Energie in elektrische Energie umgewandelt. Diese Technik ist aber bei weitem noch nicht ausgereift. Bisher beläuft sich die Gesamtleistung auf 18 Gigawattstunden in Deutschland, welche wieder Abhängig von den Wetterverhältnissen sind. Trotzdem ist diese Technologie zukunftsweisen und eine große Hoffnung für alle Menschen.

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